Objekt des Monats
Das westungarische Grenzdorf Fertörákos, zu Deutsch: Kroisbach, ist für seinen unterirdischen Römersteinbruch bekannt, in dem
seit etwa 2.000 Jahren bis 1948 Leitha-Kalkstein abgebaut wurde. Wenig bekannt sind jedoch auch die um das Gelände des unterirdischen
Steinbruches verbauten Straßenzüge mit interessanten Steinbruchwänden in den Hausgärten mit Bearbeitungsspuren vom händischen Abbau,
welche das dortige Ortsbild prägen.
Abb.: Ehemalige Abbauwand von Leitha-Kalkstein in Fertörákas | Zum Vergrößern ins Bild klicken.
Abb.: Ehemalige Abbauwand von Leitha-Kalkstein mit Abbauspuren | Zum Vergrößern ins Bild klicken.
Eine umfangreiche Bildergalerie finden Sie auf der Seite von mapy.com unter
https://mapy.com/s/nosoholujo.
Beachten Sie bitte, dass Sie die Seiten von Steine in der Stadt.deverlassen und auf die Seite eines Dritten wechseln.
Eine interessante Darstellung zur Sehenswürdigkeit der unterirdischen Steinbrüche finden Sie hier: https://www.visitsopron.com/de/details/hohlentheater-und-themenpark-steinbruch-in-fertorakos.
Beachten Sie bitte, dass Sie die Seiten von Steine in der Stadt.deverlassen und auf die Seite eines Dritten wechseln.
Alle Fotos © Burkhard Windhager
Letzte Änderung: 10. August 2026
Historische Steinbruchwände in Fertőrákos (Ungarn)
Historischer Steinbruch und Höhlentheater Fertőrákos
Lage:
Fertőrákos, Fő u. 1
9421 Ungarn
Land
Ungarn
GPS:
47.7266183, 16.6444754
Entstehungszeit/Errichtung:
Römerzeit bis 1948
Weitere Literatur: Heinz, F. (2023): Das Stadtmuseum von Mannersdorf am Leithagebirge (Österreich) / Objekt des Monats November 2023. -- Jetzt aufrufen.
Lagekarte